Heimat- und Geschichtsverein Osterode am Harz und Umgebung eV.

Geschichte und Gegenwart erforschen und bewahren

Martin Granzin: Die Schüler der Osteroder Lateinschule à 10,00 €
Joachim Buff: 500 Jahre Osteroder Stadtwald à 20,00 €

Beobachtungen und Gedanken,

2015, 52 S., 39 s/w Fotos

4,00 Euro

Inhaltsverzeichnis:

  • Friedhofskultur in Osterode - Volksglaube und Bräuche
  • Erkenntnisse aus Kirchenbüchern - Friedhofskultur um 1545 - Begräbnisbücher
  • Religion ein Zweckbündnis? - Mensch und Gemeinschaft - Glaubensfestigkeit - Trauerbewältigung
    - Begleitung durch Bestattungsunternehmen
  • Begegnungsstätte Friedhof - Grabsymbole - Naturverbundenheit
  • Anhang mit Bildteil - Friedhofsordnung 1887 und 1925

2016, 264 S.

20,00 Euro

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis (Burg):
Besitzer/Bewohner - "Freiheit" - Burganlage (Besonderheiten, Zuwegung, Turm) - Überlegungen: Unterirdischer Gang? - Ruine - Gebäudereste - Ausgrabungen - Restaurierung - Zeittafel - Gedichte und Sagen. 54 s/w Fotos, 2 Farbtafeln

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis (Friedhof):
Totenbrauchtum (Totenbett, Sterbegeläut, Leichenzug, Begräbnis) - Ausnahmen (Selbstmörder, Hingerichtete, Seuchen, Fremde) - Sarg - Totenkranz/krone - Friedhofsgeschichte allg. - Johannisfriedhof (Gebäude: Johanniskirche, Beinhaus, Barfüßerkloster, Rasthaus, Friedhofskapelle) - Grabmäler/Grüfte - Grabsymbole - "Spaziergang" - Parkfriedhof - Soldatenfriedhof - Aktuell - Muslimischer Teil - Gräber: abgegangene Gräber, Kindergräber, Soldatengräber 1. und 2. WK, verwitterte Grabsteine - Kirchengrüfte/Epitaphe (sonstige Kirchen).

153 s/w Fotos, 2 Farbtafeln

Preis: 15,00 €

Die Veröffentlichung von Ekkehard Eder: „Osterode am Harz zwischen Kaiserreich und Republik – Vom Vorabend des 1. Weltkriegs bis zum Sommer 1919“ kann beim Heimat- und Geschichtsverein Osterode, Martin-Luther-Platz 2 (Altes Rathaus), donnerstags von 16-17 Uhr zum Preis von 15,00 € erworben werden. Außerdem ist das Heft im Museum im Ritterhaus, Rollberg 32, erhältlich (Öffnungszeiten: Di.-Fr. 10-13 Uhr und 14-17 Uhr, Sa. und So. 14-17 Uhr, Heiligabend bis 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen).

Pressenotiz:

Osterode im Ersten Weltkrieg

Als Sonderheft der Heimatblätter des Heimat- und Geschichtsvereins ist nunmehr eine neue Publikation über den Ersten Weltkrieg in Osterode erschienen. Stadtarchivar Ekkehard Eder beschränkt sich dabei nicht nur auf die Zeit des Krieges, sondern schildert auch die Ereignisse in Osterode in den Jahren vor 1914 bis zum Sommer 1919. Der Autor geht dabei auf den Bevölkerungszuwachs, die bauliche Entwicklung und die wirtschaftliche Situation ein. Er beschreibt auch das Lebensgefühl jener Jahre und stellt die Politiker und Verwaltungsleiter vor, die damals in Stadt und Landkreis Osterode in der Verantwortung standen. Während einerseits im technischen und wirtschaftlichen Bereich große Fortschritte erreicht wurden, blieben die politischen Verhältnisse häufig noch von althergebrachten Regelungen bestimmt, die längst nicht mehr in die Zeit passten.

Der Kriegsausbruch im August 1914 wurde von einigen, meist jüngeren Osterodern bejubelt, während andere mit großer Sorge die Ereignisse verfolgten. Hunderte Osteroder mussten an die Front. Ihre Angehörigen hielten mit Feldpostbriefen Kontakt zu ihnen. Frauen ersetzten die eingerückten Männer in Betrieben, Schulen und Organisationen. In der Stadt stationierte das Militär mehrere Kompanien der Goslarer Jäger, eine Osteroder Jugendkompagnie diente der vormilitärischen Ausbildung der Heranwachsenden. Das industrialisierte Deutschland, das auf den Import von Rohstoffen und Nahrungsmitteln angewiesen war, kam durch die englische Seeblockade in erhebliche Schwierigkeiten. Mit Materialsammlungen und Beschlagnahmungen wurde versucht, die auf Rüstungsproduktion umgestellten Betriebe in Gang zu halten. Kriegsgefangene setzte man auch bereits im Ersten Weltkrieg in Osteroder Betrieben ein. Eine strenge Rationierung der Lebensmittel und anderer Verbrauchsgüter konnte Hunger und Not nicht abwenden. Schwarzhandel und Wucher wurde – häufig vergeblich – von den Behörden bekämpft. Während in der ersten Kriegsphase die meisten Bevölkerungsgruppen in Deutschland noch einmütig die kriegsbedingten Maßnahmen unterstützten, hatte die Menschen nach vier Jahren Tod, Leiden und Entbehrungen genug. Eine Revolution fegte die Monarchie hinweg, auch in Osterode gestaltete ein Arbeiter- und Soldatenrat den Übergang zu einer neuen, republikanischen Staatsform. Die Heimkehr der Soldaten und ihre Wiedereingliederung in das Erwerbsleben, die Versorgung der Kriegsinvaliden, Witwen und Waisen stellten auch die Osteroder vor erhebliche Herausforderungen.

  • Familie
  • Bleiweißfabrik
  • Wohngebäude

Preis: 12,00 €

Zeitzeugenberichte aus Stadt und Kreis
Osterode am Harz zur Grenzöffnung
am 9. November 1989


Preis: 5,00 €



Erhältlich im Museum, im Bürgerbüro,, bei den Zentralstellen der Sparkasse und der Volksbank sowie im Büro des Heimat- und Geschichtsvereins.

13. Sonderheft der Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand, herausgegeben vom Heimat- und Geschichtsverein Osterode am Harz und Umbebung

Osterode am Harz 2009

Geschichte und Geschichten aus Uehrde. Es berichtet über Personen und Erwerbstätigkeit, kulturgeschichtlich
interessante Tätigkeiten und Redewendungen und ist
erhältlich bei der Stadtsparkasse, der Autorin und im
Büro des Heimat- und Geschichtsvereins

Preis:  9,00 €

Gastwirtschaften, Hotels und Cafés, die vor 1957 entstanden.

Preis:  10,00 €

Ein Leben im Schatten des Lichtensteins
Format: 15 x 21 cm,
15 Abb. v. Ferdinand Leja,
176 S., Fadenheftung,
fester Einband,
ISBN 978-3-940751-10-2,

Preis:  14,80 €

Stammbaum über 3000 Jahre

Roland Lange schildert im ersten Teil dieses Buches die Erlebnisse, Emotionen und Gedanken von Manfred Huchthausen, der durch einen DNA-Test erfahren hat, dass er mit den Menschen der Bronzezeit, die in der Lichtensteinhöhle beigesetzt wurden, verwandt ist.
Im zweiten Teil wird der Leser in die fast 3000 Jahre zurückliegende Zeit der "Vorfahren" entführt. Was den Fachleuten, die sich an die nüchternen Fakten halten müssen, verwehrt ist, gelingt Roland Lange auf beeindruckende Weise. Er erweckt die wissenschaftlichen Fakten, die dem Laien meist nur schwer zu vermitteln sind, mit viel Phantasie und Sachkenntnis zum Leben.
Inspiriert von den konkreten Ergebnissen der archäologischen Ausgrabungen und der einzigartigen Karstlandschaft rund um die Lichtensteinhöhle entsteht in einer fesselnden Erzählung ein lebendiges Bild vom Leben der Menschen, die später in der Lichtensteinhöhle bestattet wurden.

Verlag Jörg Mitzkat · Allersheimer Str. 45 · D - 37603 Holzminden
Telefon: 0 55 31 - 24 26 oder - 2584
Fax: 0 55 31 - 24 26
www.mitzkat.de · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Heft

1

(1965) Hans-Günther Griep:
"Das Bauernhaus im ostfälischen Sprachgebiet"
(ist leider vergriffen)

   

Heft

2

(1970) Martin Granzin:
Ratswaage und Hochzeitshaus

à

5,00 €

Heft

3

(1989)
Martin Granzin, Gottfried Kudlek:
Das Harzkornmagazin

à

5,00 €

Heft

4

(1982) Ingrid Weibezahn:
Die Villa Schachtrupp

à

5,00 €

Heft

5

(1983) Hans Volz:
Die Ratsapotheke

à

5,00 €

Heft

6

(1984)
Paul Martins, Martin Granzin:
Das Rathaus

à

5,00 €

Heft

7

(1987)
Hans G. Meyer, Franz Schimpf: Das Ritterhaus

à

5,00 €

Heft

8

(1996)
Ekkehard Eder:
Eisenbahnstrecke Seesen-Osterode-Herzberg

à

12,00 €

Heft

9

(1996)
Ingrid Kreckmann:
Uehrde - Stadtdorf seit 550 Jahren

à

12,00 €

Heft
10
(2002)
Ingrid Kreckmann (Hrsg.):
Kleines Künstlerlexikon
à
19,00 €

Heft

11

Ekkehard Eder:
Osteroder ohne Bürgerrecht

à

3,00 €

Heft
13
Hans Mittmann / Ekkehard Eder: GRENZFÄLLE
à
5,00 €
Heft
14
Heike Grobis:
Familie Schachtrupp
à
12,00 €
Heft
15
Albrecht Schütze:
"Friedhofskultur im Wandel - Stadtfriedhof in Ostrode am Harz"
à 4,00 €

 

Format: DIN A5

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